Aktuell: Wissenswertes zum Krieg in der Ukraine

Wie viele Politiker haben nichts aus der Geschichte gelernt?

Russland, Betrachtung von Gabriele Krone-Schmalz – Buchempfehlung:
Russland verstehen: Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens

Video der Volkshochschule Reutlingen
Michail Gorbatschow – Zum 90. Geburtstag eines Phänomens – Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz Auszug ab Minute 38: Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3KmW4xdWL3s Bitte Link in die Browserleiste einkopieren.

Zitat: Gabriele Krone-Schmalz
Meine These mit Blick auf die heutige russische Gesellschaft lautet: Hätte der politische Westen den russischen Präsidenten Putin in seiner 1. und 2. Amtszeit respektiert und hätte ihm eine Chance gegeben auf Augenhöhe zusammen zu arbeiten, dann sähe das heute anders aus in Russland.

Denn eine Gesellschaft, die sich respektiert fühlt. die sich eingebettet und nicht umzingelt und bedroht fühlt, die kann sich zwangsläufig freier entwickeln.

Video: Gabriele Krone-Schmalz (12:10)
„Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa“
Quelle: http://www.mdr.de/artour Gabriele Krone-Schmalz erläutert im ausführlichen „artour“-Interview, was in der öffentlichen Debatte über Russland und in der Russlandpolitik schiefläuft. https://www.youtube.com/watch?v=yzLiwWVZCOk Bitte Link in die Browserleiste einkopieren.

Peter Klis: Alle Menschen sollen wissen, dass ich 2014 zur friedlichen Beilegung der Ukraine-Krise gehandelt habe.

Einleitung: Wir dürfen nicht vergessen, dass Deutschland sowohl im 1., als auch im 2. Weltkrieg Russland angegriffen hat. Der Nichtangriffspakt mit Russland wurde gebrochen und den Menschen in Russland großes Leid zugefügt, das viele Millionen Opfer forderte.

10. Februar 1990: Bundeskanzler Helmut Kohl erhält bei seinem Besuch in Moskau die prinzipielle Zustimmung des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow zur Wiedervereinigung Deutschlands. Quelle: www.bundesregierung.de

Was lehrt uns die Geschichte? Wir sollten das russische Volk respektieren und nicht die Angst schüren. Wir sollten den Menschen in Russland nicht das Gefühl geben, sie zu bedrohen und sollten deshalb militärisch Abstand zu den Grenzen Russlands halten.

04. 12. 2013 SPD-Urgestein Egon Bahr schockt die Schüler: „Es kann Krieg geben“
„Hitler bedeutet Krieg“, habe sein Vater 1933 zu ihm gesagt. Als Heranwachsender habe er das nicht geglaubt. Und so sei das jetzt wieder: „Ich, ein alter Mann, sage euch, dass wir in einer Vorkriegszeit leben.“

Der wichtigste Tipp Bahrs an die Schüler: „In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.“  Das werden die Schüler sicher nie vergessen.

Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Egon-Bahr-schockt-die-Schueler-Es-kann-Krieg-geben-_arid,18921.html

16.05.2014 Ukraine-Krise: Helmut Schmidt wirft EU Größenwahn vor
Helmut Schmidt rechnet mit der EU-Außenpolitik in der Ukraine-Krise ab.
Der Altkanzler attestiert den Brüsseler Beamten Unfähigkeit – und warnt vor der Gefahr eines dritten Weltkriegs.

Hamburg – Es sind scharfe Worte, die Altkanzler Helmut Schmidt wählt: Er wirft Brüssel vor, sich zu sehr in die Weltpolitik einzumischen. „Das jüngste Beispiel ist der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern“, sagte der Sozialdemokrat in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung. Falsch sei auch, Georgien an sich zu ziehen. „Das ist Größenwahn, wir haben dort nichts zu suchen.“

[…] Zuvor hatte bereits SPD-Altkanzler Gerhard Schröder die Ukraine-Politik des Westens kritisiert. In den vergangenen Tagen hatten etliche aktive und ehemalige SPD-Politiker bemängelt, die EU habe die Spannungen in der Ukraine-Krise mitverursacht. […] Schmidt kritisiert in dem Interview mit der „Bild“-Zeitung auch die Bundesregierung. Die von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) geplante Genfer Konferenz Mitte April sei sicher dringend geboten gewesen. „Aber zurzeit gibt es leider niemanden, der konstruktive Vorschläge zur Zukunft der Ukraine vorbringt“, sagt er. Quelle: https://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-helmut-schmidt-wirft-eu-groessenwahn-vor-a-969773.html

Ukraine-Krise 04.08.2014 – Peter Klis:
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Ich habe gehandelt und mache einen Vorschlag

Bitte lesen Sie meine Pressemitteilung – PDF vom 4. August 2014 – an jeden Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitiker „PERSÖNLICH“ zur friedlichen Lösung der Ukraine-Krise.

Krisenherd Ukraine:
Was nutzen Vorwürfe von Dritten, die zur Eskalation führen können?

Klare Ansage: Hört auf – und hört euch endlich gegenseitig zu!
Kurz erklärt: Bereits am 2. März 2014 lag m.E. eine friedliche Lösung auf der Hand.

Vorgeschichte: Die eine Gruppe von Menschen handelt und hebelt in Kiew die Regierung aus, und fordert Neuwahlen. Die andere Gruppe geht mit dieser Entscheidung nicht konform, handelt ebenfalls, und strebt auf der Krim ein Referendum in Form einer Volksbefragung an. Was spricht dagegen, die einerseits geforderten Neuwahlen im Einklang mit dem andererseits geforderten Referendum in Einklang zu bringen, und gemeinsam eine „Volksbefragung“ in Form von Neuwahlen durchzuführen?

WIR sind Menschen, unsere Forderung an alle Nicht-Ukrainer:
Sie sind nicht wahlberechtigt! Ergo: Halten Sie sich raus!

Mögen die Menschen in der Ukraine selbst entscheiden, ob sie sofortige Neuwahlen zur Vermeidung weiterer Spannungen durchführen wollen. Empfehlenswert wäre die Bildung eines neutralen Wahlkomitees unter Beobachtung eines landeseigen zu bildenden unabhängigen Kontrollrates unabhängiger Menschen aus dem eigenen Volk.

Wie 2004 angekündigt, erhebe ich meine Stimme und fordere von jedem einzelnen Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitiker „PERSONLICH“ Gehen Sie in die Schulen, treten sie vor die Schüler und diskutieren sie mit diesen diese 3 Fragen:

1. Haben wir in den vergangenen 10 Jahren über unsere Verhältnisse gelebt?

2. Wie viele Generationen sind nötig, um die aktuelle Staatsverschuldung zu tilgen?

3. Erklärt das massenmediale Kriegstreiben, das wir derzeit in unseren Medien beobachten dürfen, dass das kapitalistische Geldsystem am Ende ist und eine gründliche Sachwertzerstörung [allgemeiner europäischer Krieg] braucht, um nicht zu crashen?

11.03.2021: Welcher Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitiker hat jetzt den Mut, diese Fragen vor den Schülern in der Schule zu beantworten?

Was lernen wir daraus? Kriege muss man verhindern und nicht herbei reGIERen!